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Ab dem 1. Juli 2021 müssen alle Transformatorenhersteller die Produktion von Transformatoren, die als Tier 2 eingestuft sind, strikt einhalten, außer für bestimmte Anwendungen, wie in der Verordnung Nr. 548/2014 mit Phase 2 vorgeschrieben.

Seit mehr als 10 Jahren bietet GBE unter seinen Produkten Harz- und Öltransformatoren an, deren Wirkungsgrad dank der Verwendung von Kernen aus amorphem Material weit über den Anforderungen der Öko-Richtlinie liegt. Wir haben die Eigenschaften und Besonderheiten dieses Produkts bereits bei anderen Gelegenheiten erörtert und beschrieben und es mit dem herkömmlichen CRGO-Material verglichen, das, selbst wenn es mit dem Laser bearbeitet wird, die Leistungen des amorphen Materials überhaupt nicht erreichen kann.

Energieeinsparung ist für einige Betreiber und für Länder, die stärker auf CO2-Emissionen achten, ein zunehmend strategisches Ziel. Ausschlaggebend dafür ist nicht nur die Notwendigkeit, die Betriebskosten zu senken oder bestimmte Vorschriften einzuhalten, sondern vor allem das weit verbreitete Umweltbewusstsein, das den „grünen“ Unternehmen einen erheblichen Wettbewerbsvorteil in Bezug auf ihr Image verschafft.

GBE hat schon immer an Transformatoren mit amorphem Kern geglaubt und weiß, dass diese Lösung in Zukunft noch erfolgreicher sein wird. Die Konstruktionsweise ist bekannt, ebenso wie die Vorrichtungen, die sicherstellen, dass der Transformator in horizontaler Lage montiert wird.

Die Leerlaufverluste von Harztransformatoren sind sogar gemäß Phase 2 bis zu dreimal niedriger als die eines Eco-Design-Transformators.

Die Anschaffungskosten für einen mit Harz isolierten oder in amorphes Öl getauchten Transformator sind zwar immer noch hoch, ermöglichen aber bereits nach wenigen Jahren erhebliche Einsparungen.

Daher ist es nicht richtig, den Kauf eines amorphen Transformators als höhere Kosten zu betrachten, sondern eher als eine gute Investition.